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Leseprobe:
Adrian Stoica,
neuer TK-Chef der FIG:
"Wenn
wir überleben wollen, müssen wir uns auf dem Weltmarkt besser
verkaufen"
Adrian Stoica (ROM),
Präsident TK Männer
der FIG
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? Hatten Sie damit
gerechnet, dass Ihre Kandidatur erfolgreich sein würde?
Definitiv ja, denn ich hatte - und werde es hoffentlich auch in der Zukunft
haben - die volle Unterstützung meines Komitees. Das ist auch das wichtigste
Element für meine künftige Arbeit, denn es ist unmöglich, als Präsident
alleine zu arbeiten, ein Gott sein zu wollen, der von einigen 'Sklaven'
umgeben ist. Der Präsident muss der Leader eines Teams sein. Dies war,
glaube ich, mein stärkstes Argument: die Unterstützung des Komitees.
? Sind Sie mit
dem jetzigen TK-Team [Julio Marcos, Kato Sawao, Istvan Karacsony, George
Beckstead, Xiao Guanlai und Hardy Fink] glücklich?
Ja, ich glaube, es ist eines der professionellsten Komitees unter den
FIG-Organen. Ich möchte niemanden beleidigen, aber ich muss wirklich sagen,
dass dieses Komitee außergewöhnlich hoch qualifiziert ist, sowohl was
seine Professionalität und inhaltliche Arbeit angeht als auch die Tatsache,
dass es sehr nette Menschen sind.
? Können Sie bereits
Schwerpunkte Ihrer künftigen Arbeit oder Projekte, die Sie als Präsident
vorantreiben möchten, skizzieren?
Natürlich muss ich erst einiges über meine Position lernen, bevor ich
wirklich konkrete Pläne formulieren kann. Erstens werde ich mich sicherlich
bemühen, den Ausschluss der Technischen Versammlungen insofern wieder
gut zu machen, als dass die Bedeutung der kontinentalen und regionalen
Technischen Komitees wachsen muss, damit die Entscheidungen universaler,
also umfassender sind, als sie es in der Vergangenheit waren. Sie werden
damit hoffentlich auch demokratischer sein. Zweitens werde ich...
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LEON*
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