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Leseprobe: Bei
den Deutschen Meisterschaften in Chemnitz
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Andreas Hirsch ist um seinen Job nicht zu beneiden. Vom Chefcoach wird erwartet, dass er eine Mannschaft im kollektiven Formtief wenigstens zum achten Platz bei den Olympischen Spielen führt. Doch dazu wäre ein Wunder nötig, wie es sich vor Jahresfrist bei der entscheidenden Weltmeisterschaft in Anaheim ereignet hat, als völlig überraschend die Weißrussen, Schweizer, Kubaner und Letten noch mehr Übungen verturnten als die Deutschen. Mit seinem Aufgebot jedenfalls, so viel scheint sicher, ist das Ziel aus eigener Kraft nicht zu erreichen. An dieser Misere trifft den Bundestrainer keine Schuld. Schließlich kann er keine Weltklasseathleten aus dem Hut zaubern, sondern muss mit denen auskommen, die es gibt - auch wenn sie seinen Ansprüchen nicht genügen. Warum sie seinen
Ansprüchen nicht genügen, können Sie im neuen LEON* nachlesen
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