Leseprobe: Interview

Janka Daubner bilanziert:
Das bessere
zweite Leben



Die 30-jährige Hallenserin wechselte einst vom Kunstturnen zur Aerobic und kann dort auf eine erfolgreichere Karriere zurückblicken

Janka Daubner vom SV Halle ist bei den Titelkämpfen Ende Juni in Duisburg wieder Deutsche Meisterin in der Kategorie Damen Einzel geworden. Die 30-Jährige kann alles in allem nicht nur auf zahlreiche Meistertitel zurückblicken, sondern auch auf die Teilnahme an Europa- und Weltmeisterschaften, sogar an World Games. LEON* unterhielt sich mit Deutschlands bester Aerobic-Sportlerin.

? Nach zwei Jahren hast Du im Frauen-Einzel den nationalen Meistertitel in Duisburg wieder zurückgeholt. Was bedeutet er Dir und warum musstest Du ihn zweimal an Sandra Schlüter abgeben?

Ich freue mich, den DM-Titel wieder gewonnen zu haben. Letztes Jahr konnte ich ja aufgrund einer Rückenverletzung, die ich mir bei den French Open vor dem Wettkampf zugezogen hatte, nicht an den Start gehen. Das Jahr 2001 war auch ohne den deutschen Titel bis jetzt mein international bestes Jahr im Damen-Einzel. Neben dem Start beim Weltcup-Finale waren die World Games und die EM die Höhepunkte.

In Akita bei den World Games konnte ich die sechstbeste Wertung erzielen, errang letztlich aber Platz 7. Bei der EM habe ich trotz des frühen Startplatzes nur knapp das Finale verfehlt und mich im innerdeutschen Duell mit guten 1,5 Punkten klar durchgesetzt.

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? Wann und wie bist Du zur Aerobic gekommen?
Seit Anfang 1996 betreibe ich Aerobic als Wettkampfsport. Drauf gekommen bin ich durch das Fernsehen. Außerdem hatte ich das Trio mit Chris Harvey 1995 in Freyburg gesehen und mir dann die wichtigsten Informationen geholt. .

Das gesamte dreiseitige Interview mit Janka Daubner steht in der neuesten Ausgabe von LEON* 
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