Leseprobe:

Über 4.300 Zuschauer in der Max-Schmeling-Halle sorgten beim zweitägigen Grand-Prix-Turnier Anfang September in Berlin für die richtige Stimmung.Die gesamte Weltspitze der RSG war versammelt, Gymnastinnen aus insgesamt 23 Ländern bestritten den Mehrkampf.

Lena Asmus, Deutsche Meisterin 2001 und EM-Dritte mit der Mannschaft 2000, wurde von DTB-Präsident Rainer Brechtken und Sportdirektor Wolfgang Willam in Berlin offiziell verabschiedet.

Fotos: Jurino Reetz,
Dirk Zimmermann


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RSG-Grand-Prix

Irina Tschaschina machte die beste Figur beim Berlin World Cup 2002
Dreimal die Nummer 1

Von Sonja Schmeißer

Vor allem aber die unvergleichliche Ausstrahlung der Kabajewa, das Spiel mit dem Publikum, was die sichtlich gereifte Russin besser denn je beherrscht, verschafft gerade ihr so viele Sympathien. Das zeigte sich auch bei der Zuschauer-Wahl von LEON*. Mit 360 abgegebenen gültigen Stimmen wurde sie vom Publikum wegen ihrer besonderen Ausstrahlung, ihres Charmes und ihrer Eleganz zur "Miss Turnier 2002" gewählt.

Große Medien-Resonanz
Wie schon im Vorjahr übertrug das SFB-Fernsehen das Finale, über 70 akkreditierte Medienvertreter, 5 TV-Stationen sowie die zeitgleiche Berichterstattung von GYMmedia auf der Homepage des Turniers sorgten für die mediale Widerspiegelung des Grand-Prix-Turniers.
Der Jugendclub hob die Stimmung in der Halle und bot für die über 220 Kinder und Jugendlichen aus dem ganzen Bundesgebiet ein buntes Programm.

 


Die Beste: Irina Tschaschina

Die Hallen-Ausstattung mit dem stilisierten Brandenburger Tor als Kulisse fand großen Beifall - insgesamt ein stimmiges Ambiente für die Wettkämpfe der weltbesten Gymnastinnen. Nur der überlange Mehrkampf am Samstag und der missverständliche Name des Turniers trübten ein wenig das Bild; beides wird im nächsten Jahr geändert, so die Berliner Organisatoren um Turnierdirektor Jens-Uwe Kunze.


LEON*-Wahl:
"Miss Turnier" Alina Kabajewa

(Alles über die Grand-Prix-Turnierserie, ein Interview mit TK-Präsidentin Heide Bruneder sowie einen Kommentar zur mangelnden Professionalität bei RSG-Veranstaltungen lesen Sie im neuen LEON*-Magazin 
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