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Leseprobe: WELTCUP-STAR LI XIAOPENG Zwei Starts, zwei Siege bei den WM in Debrecen: Gold an Sprung und Barren
Freude
über den WM-Titel in Debrecen
bei Li Xiaopeng und einem seiner Trainer Foto: nbb press |
Olympiasieger
Li Xiaopeng kennt nur einen Gegner: Den Namen Li zu tragen, ist für einen chinesischen Turner zugleich Ehre und Verpflichtung. Dabei ist dieser Nachname - auf deutsch Pflaume - im Reich der Mitte ungefähr so verbreitet wie hierzulande Müller oder Maier. Trotzdem: Li Xiaopeng ist stolz darauf, den Ruhm der Li-Familie mit Olympiagold und Weltmeistertiteln noch vergrößert zu haben, in die Fußstapfen der Turngötter Li Ning, Li Jing, Li Xiashuang und seines Fast-Namensvetters Li Xiaoping getreten zu sein, der 1981 gemeinsam mit dem Berliner Michael Nikolay Pauschenpferd-Weltmeister. geworden war und damit erstes WM-Gold für China geholt hatte. Nur einen Li-Namensbruder lässt er aus: Li Donghua, den Pauschenpferd-Olympiasieger von 1996. Schließlich hat dieser Gold nicht für China geholt, sondern für die Schweiz. "Ich werde immer in China bleiben", verspricht Li Xiaopeng im jugendlichen Eifer von 22 Jahren. Im Ausland Geld zu verdienen komme für ihn nicht in Frage. Eine Doppelseite
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