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Anna Dogonadze gelang die Revanche für Sydney Trampolin-Gold
für Deutschland
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Leseprobe: Die 31-Jährige sprang trotz Fußverletzung
zum Olympiasieg Es war schon so etwas wie
ein Trauma, das Anna Dogonadze seit jener denkwürdigen, aber für
sie verkorksten Olympiapremiere 2000 in Sydney begleitete. Dort hatte sie
sich zwar als Beste des Vorkampfes erwiesen, musste dann aber durch eine
Erkältung mit 39 Grad Fieber geschwächt ins Finale der besten Acht gehen
und erlebte ein Debakel: Mit dem zweiten Sprung geriet sie auf die Matte
– aus der Traum vom Gold! „Ich habe seitdem oft an diesen Tag in
Sydney gedacht“, bekannte die 31-jährige Trampolinturnerin, „habe vor
allem bei den Höhepunkten versucht, dieses Erlebnis zu verdrängen.“
Mit Erfolg. Schon im Jahr darauf bei den Weltmeisterschaften gewann sie
den Titel im Einzel und Silber im Synchronturnen. |
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Aber Anna räumte auch
ein, dass es vielleicht ganz gut war, dass sie deswegen fünf Tage nicht
richtig trainieren und sich ein wenig ausruhen konnte. „Da habe ich noch
mal richtig Power gekriegt“, erzählte sie später bei der
Pressekonferenz, nachdem sie den Vorkampf als Zweitbeste beendet hatte. Über
den Gewinn der Bronzemedaille durch Henrik Stehlik und die Peinlichkeit
der ZDF-Olympiaberichterstattung lesen Sie in LEON*–... >> Warum sie seinen
Ansprüchen nicht genügen, können Sie im neuen LEON* nachlesen
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