Alina Kabajewa:
Gold im zweiten olympischen Anlauf!


Leseprobe:
Alina Kabajewa hat es geschafft

Der Superstar

Die Russin krönte ihrer Karriere mit Olympiagold / Almudena Cid zum 3. Mal im Finale / Alleinkämpferin Lisa Ingildeeva
- von Sonja Schmeißer
Wie schon vor den Olympischen Spielen 2000 in Sydney war auch in Athen die große Frage vor Beginn der RSG-Einzelentscheidung: Wird Alina Kabajewa Olympiasiegerin? Sie wurde – und ist nun die erfolgreichste Gymnastin aller Zeiten.

Für die Kabajewa als amtierende Welt- und Europameisterin wäre alles andere als ein Sieg eine Niederlage gewesen. Doch während sie damals in Sydney ihre Nerven nicht im Griff hatte und „nur“ Dritte geworden war, zeigte sie sich vier Jahre später im Finale abgeklärt und souverän.

Die drei Medaillengewinnerinnen von Athen sind so unterschiedlich im Stil, dass jede für sich ihre weltweite Fangemeinde hat: Kabajewa sowieso, Tschaschina, die viele für die technisch beste Gymnastin überhaupt halten, für ihre klare Vortragsweise und Anna Bessonowa für ihre einmalige Eleganz, wunderbar umgesetzt beispielsweise in ihrer „Schwanensee“-Reifenübung.

Ihr drittes olympisches Finale
Die Spanierin Almudena Cid war glücklich über die beste Platzierung, die sie in ihrem dritten (!) olympischen Finale erreicht hat, zumal sie sich mit einer Super-Vorstellung von ihren Fans in aller Welt verabschiedete.

Was Deutschlands jüngste Olympiateilnehmerin in Athen, Lisa Ingildeeva, über ihren Wettkampf dachte, das lesen Sie in der neuen LEON* –
 
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