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Leseprobe: Neue Sympathie für den Ball Der
Arzt vom VfB Stuttgart entdeckte Lisas medizinisches Problem – jetzt hat
der VfB einen neuen Fan Als sich Ende November die Weltelite der
Rhythmischen Sportgymnastik in Moskau zum
Weltcup-Finale traf, war Deutschlands beste Athletin Lisa Ingildeeva nicht
dabei. Wegen starker Schmerzen in der Hüfte musste die in Moskau geborene
15-Jährige nach den Olympischen Spielen in Athen eine Pause einlegen.
Doch nun sieht das „Gymnastik-Küken“ vom TSV Schmiden, das in Athen
wegen der Verletzung das Olympia-Mehrkampffinale nach einem 19. Platz im
Vorkampf verpasst hat, das Ende des Leidensweges gekommen. „Ich merke, dass es zunehmend besser
wird“, sagte die Schülerin, die am Schmidener Bundesstützpunkt bei
Stuttgart trainiert. Den Erfolg verdankt sie indirekt dem Fußball-Bundesligisten
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