Ingildeeva auf dem Wege der Genesung



Lisa Ingildeeva - in Athen 2004

Leseprobe:
Lisa Ingildeeva auf dem Weg der Genesung

Neue Sympathie für den Ball

Der Arzt vom VfB Stuttgart entdeckte Lisas medizinisches Problem – jetzt hat der VfB einen neuen Fan

Als sich Ende November die Weltelite der Rhythmischen Sportgymnastik in Moskau zum Weltcup-Finale traf, war Deutschlands beste Athletin Lisa Ingildeeva nicht dabei. Wegen starker Schmerzen in der Hüfte musste die in Moskau geborene 15-Jährige nach den Olympischen Spielen in Athen eine Pause einlegen. Doch nun sieht das „Gymnastik-Küken“ vom TSV Schmiden, das in Athen wegen der Verletzung das Olympia-Mehrkampffinale nach einem 19. Platz im Vorkampf verpasst hat, das Ende des Leidensweges gekommen.

„Ich merke, dass es zunehmend besser wird“, sagte die Schülerin, die am Schmidener Bundesstützpunkt bei Stuttgart trainiert. Den Erfolg verdankt sie indirekt dem Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart.

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