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... und
Tschüss!

Nach fünf Jahren „Galaxy“
die letzte reguläre Ausgabe mit
Amelia Bilali auf dem Titel.
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Leseprobe:
„SportsGalaxy“
am Ende
Der Limpert-Verlag bringt ein Nachfolgermagazin auf den Markt
Die Zeitschrift „SportsGalaxy“
ist am Ende.
1998 als TurnBörse gestartet und 2001 umbenannt, wird noch ein
sogenanntes „EM-special“ erscheinen, dann verschwindet ein Magazin vom
deutschen Zeitungsmarkt, das bis zuletzt um ein tragfähiges Konzept
gerungen, sich aber letztlich verzettelt hat.
Kunstturnen und Wellness, Gymnastik und Ernährung, Altersturnen und Schönheitstipps,
Tennis und Eiskunstlaufen, Waschbrettbäuche und Wasserspringen,
Flexigirls und Akrobatik, Rope Skipping und Britney Spears – auf Dauer
hat bei aller Attraktivität der Fotos auch diese bunte Mischung mit dem
Sexy-Etikett nicht geholfen. Herausgeber und Fotograf Schreyer hat das „Beauty-Magazin im Sport“ (Eigenwerbung) an einen
professionellen Verlag abgegeben. Allerdings nicht, ohne in seinem Nachruf
auf „SportsGalaxy“ zu unterstellen, dass „immer wieder
Sportfunktionäre mit aller Gewalt gegen das Magazin gepowert haben – ob
ewiggestrige Rückwärtsturner oder sonstige herrsch- und profilierungssüchtige
Verbandsrabauken“. Ein „Verfolgungswahn“, der den gelernten
Fotografen über Jahre begleitet hat.
Wie
das Nachfolgermagazin aussieht, können Sie in LEON* lesen – ein
Abonnement lohnt sich! – ein Abo lohnt sich!
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