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Zur Buchbesprechung
„Terminologie Gerätturnen“
von Arnold/Leirich in LEON* Nr. 6/2005 gab es mehrere Leserzuschriften...
Terminologie
sollte weiterentwickelt werden
"Frau Sandra Schmidt veröffentlicht
(...) eine Besprechung der Terminologie des Gerätturnens von Klaus Arnold
und Jürgen Leirich, bei der man sich des Eindrucks nicht erwehren kann,
dass es sich nicht um ein Vorstellen sondern um einen Veriss
handelt, der in der Aussage unsachlich und im Stil von der ersten
bis zur letzten Zeile gehässig wirkt.
Da die Kritikerin offensichtlich die Bedeutung einer einheitlichen
Turnterminologie nicht sieht, möchte ich aus meiner Sicht einige Aspekte
hervorheben, die durchaus dafür sprechen, eine einheitliche, deutsche
Turnterminologie zu fördern und weiterzuentwickeln. (…)
Für mich gibt es eigentlich nur eine Konsequenz, die Turnterminologie als
Fachsprache des Gerätturnens und ihre Grundlagen, die Systematik der
Turnelemente unter Berücksichtigung der Anforderungen des
Hochleistungssport und der Belange des Breitensports weiter zu entwickeln
und zu verbreiten, damit die Kommunikationsbasis im Fachgebiet erhalten
bleibt. Die Zuständigkeit für dieses Aufgabengebiet liegt sicher bei der
Sportwissenschaft, für die Umsetzung ist der Fachverband verantwortlich...."
Prof. Dr. Detlef Schmidt, Unterschleißheim
(stark gekürzt)
Weitere Äußerungen zu diesem Thema sind in LEON* veröffentlicht, –
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