Katja Abel (23)– in Cottbus Fünfte am Sprung – trainiert jetzt in Berlin bei Jürgen Heritz, der u. a. Maxi Gnauck 1980 zum Olympiasieg geführt hatte.
 

Abel - Heritz

Katja Abel

 „Ich habe fest an mich geglaubt“

Die 23-jährige Berlinerin Katja Abel trainiert seit jüngster Zeit beim Gnauck-Trainer Jürgen Heritz

Vor neun Jahren tauchte sie das erste Mal in Cottbus auf und sorgte mit dem zweiten Platz im Mehrkampf für eine kleine Sensation. Jetzt startete sie an gleicher Stelle einen internationalen Neubeginn:
Die Rede ist von Katja Abel (SC Berlin), die es nach einer zweijährigen Verletzungspause (Bruch von Elle und Speiche an beiden Armen) noch einmal wissen will. 

Die Cheftrainerin spricht : „Wir müssen von Katja verlangen, dass sie selber mit sich zufriedener ist. Sie ist für die anderen auch ein großes Vorbild, aber wir müssen darauf achten, dass es für sie nicht zu viel wird.“
Ulla Koch über Katja Abel



... noch ein Comeback:

Und auch diesmal hatte Katja Abels Auftritt einen sensationellen Anstrich,
denn die 23-jährige Berlinerin wechselte im Vorfeld von ihrem langjährigen Trainer Steffen Gödicke zum jetzt 71 Jahre alten Jürgen Heritz, der schon ihre Mutter Irene Abel vor 34 Jahren zu Olympiasilber und viele andere DDR-Turnerinnen beim damaligen SC Dynamo Berlin wie Karin Janz und Maxi Gnauck zu Olympia- und WM-Siegen und -Medaillen geführt hatte. 

Hans-Joachim Dörrer sprach mit Katja und ihrem neuen Trainer.

 

Das Interview mit Katja Abel können Sie in der neuen Ausgabe von LEON* lesen –   Abonnement lohnt sich!

<< zurück zur Startseite       << zurück zur Übersicht 02 / 2006