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"GYMNASTIK INTERNATIONAL"
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Johanna Gabor, die
Mehrkampfbeste beim 18. Schmidener Turnier 2007.
Foto: Michael Weber
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"Gymnastik International 2007" in
Fellbach-Schmiden
Früh in Form und
Verantwortung
Zum ersten Mal in der 18-jährigen
Geschichte des "Gymnastik International" in Fellbach-Schmiden
hat mit Johanna GABOR eine deutsche Gymnastin
den Mehrkampf gewonnen und sich damit gegenüber der traditionell starken
Konkurrenz aus Osteuropa behauptet.
Johanna, hat dir die heimische Kulisse
im Gymnastik Forum Fellbach geholfen, oder macht es dich auch ein bisschen
nervös, wenn so viele bekannte Gesichter im Publikum sitzen?
Johanna: "Vor dem Turnier macht es mich eher nervös.
Man macht sich Gedanken, weil die, die mich kennen, sich dort ja auch ein
Urteil bilden werden. Wenn es aber dann soweit ist, hilft es mir und ich
turne meistens besser. Vor allem ist es einfach klasse, wenn meine
Mannschaftskameradinnen mich lautstark anfeuern. Das ist schon eine tolle
Sache. Was mich auch sehr freut, ist, dass immer mehr Mitschüler und
Mitschülerinnen aus den Klassen der Gymnastinnen zu unseren Wettkämpfen
kommen, sich für die Sportart interessieren und uns ebenfalls anfeuern."
Eine der höchsten Amtsinhaberinnen in der
Rhythmischen Gymnastik, das Mitglied im Technischen Komitee RG der FIG,
Maria Szyszkowska, hat nach dem Turnier über
dich gesagt: "Es gibt einige Elemente, die Johanna Gabor von allen
Gymnastinnen weltweit am besten beherrscht und die ich noch von keiner so
perfekt ausgeführt gesehen habe." Schmeichelt dir das?
Sagen wir mal so: Ich fühle mich geehrt.
Aber so ein Lob ist auch das Resultat von sehr viel harter Arbeit, das
darf man dabei nie vergessen. Außerdem bezieht sie sich natürlich auf
meine speziellen Stärken. Andere Gymnastinnen haben andere Stärken, und
auch ich habe Schwächen.
Was ist dein Ziel für die Saison 2007?
Mit der Mannschaft und auch einzeln bei der
EM und WM gut zu turnen und auch angemessen gute Platzierungen zu
bekommen. Mein Traumziel ist natürlich die Qualifikation für die
Olympischen Spiele 2008 in Peking.
Das gesamte Interview sowie ein Gespräch
mit Lisa Ingildeeva können Sie in LEON* nachlesen
– ein Abonnement
lohnt sich!
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