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WM
2007, Favoriten .... |
WM 2007: Mehrkampf-Favoriten... Yang
Wei, Mehrkampf-Weltmeister 2006 Der Imposante Inzwischen ist Yang Wei 27 Jahre alt und bereit, den chinesischen Traum zu erfüllen. Bei den Olympischen Spielen in Peking soll er die Mannschaft zu Gold führen und eine Medaille zurückerobern, die nach chinesischem Verständnis nur einem Chinesen gebührt: Gold im Mehrkampf. Bei den Olympischen
Spielen in Sydney war Yang Wei nahe dran. Nur etwas mehr als ein Zehntel
fehlte zu Olympiasieger Alexei Nemow. Trotz dieses Schönheitsfehlers
stieg der 1,63 m kleine, schüchterne Athlet zum Star des chinesischen
Kunstturnens auf und verdrängte den extrovertierten Li Xiaopeng in der
Publikumsgunst. Die Katastrophe in
Athen 2004 Seither, so scheint es, hängt das Wohl und Wehe der chinesischen Männerriege von ihrem Vorturner ab. Nach zweijähriger Abgeschiedenheit im Trainingszentrum kehrte Yang Wei bei der WM 2003 in Anaheim auf die internationale Bühne zurück. Wieder gab es Gold mit dem Team und Silber im Mehrkampf, das Terrain für einen Triumph bei den Olympischen Spielen in Athen schien bereitet. Doch 2004 wurde zur Katastrophe für das chinesische Kunstturnen. Yang Wei flog vom Reck und wurde als bester Starter aus dem Reich der Mitte Siebter, die Mannschaft stürzte auf Rang fünf ab. Vorbei zogen die Rivalen Japan und Südkorea – eine ganze Nation war entsetzt. Öffentlich entschuldigte sich Yang Wei bei seinen Landsleuten für seine Leistung und die seiner Mitstreiter. 2006 wurde zum Jahr der Revanche. Bei den Asienspielen in Doha und der WM im dänischen Aarhus zogen die Chinesen an ihren Nachbarn vorbei, nicht zuletzt dank des imposanten Auftritts von Yang Wei, der sich in Dänemark die Goldmedaillen mit dem Team, im Mehrkampf und am Barren umhängen durfte und zum Sportler des Jahres gewählt wurde. Weitere Porträts über
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