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Daria
Joura (AUS) |
IM
PORTRÄT "Ich
mag es, wenn ich auffalle!" Die
Australierin beeindruckte beim Weltcup in Stuttgart und bei den
vorolympischen Spielen in Peking “Gut
für das Ego”, sei ihr erfolgreicher Auftritt beim Weltcup Ende
Oktober in Stuttgart gewesen, bekennt Daria Joura freimütig. “Unser
schlechtes Abschneiden bei der WM hat die Welt geschockt, glaube ich. Wir
hätten jedenfalls niemals damit gerechnet, dass wir so schlecht
turnen.“ “Im
Anschluss an die WM hat sich das ganze Team – und hiermit meine ich alle
Funktionäre, Turnerinnen und den Trainerstab – zusammengesetzt und
analysiert, wie es zu diesem schlechten Auftritt kommen konnte. Wir haben
begriffen, dass wir lernen müssen, unter Druck zu turnen und mehr
Wettkampferfahrung brauchen. Und unser Ergebnis hier ist das Resultat”,
sagt sie mit einem zufriedenen Lächeln. |
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Siebenmal
gingen die australischen Turnerinnen in Stuttgart an den Start, Ergebnis:
sieben Finalplätze. Joura gewann Gold am Boden, Silber am Barren und
Bronze am Sprung, Teamkollegin Lauren Mitchell Silber am Balken und Bronze
am Boden. Schon letztes Jahr bei der WM in Aarhus feierte Joura als Fünfte
des Mehrkampfes einen gelungenen Einstand in der Weltspitze, dieses Jahr
belegte sie Platz 10. Jede von
Jouras Übungen ist ein kleiner Auftritt – keine stellt sich so dem
Kampfgericht vor wie sie. Wo andere stur geradeaus schauen, wirft sie den
Kopf mit Schwung in den Nacken und verharrt in der Pose. “Das ist
einfach mal im Training entstanden. Ich war an dem Tag ein bisschen müde
und brauchte etwas, um mich wachzurütteln. Ich habe es beibehalten, denn
ich denke, dass ich dadurch auffalle und es so etwas wie ein Markenzeichen
ist. Ich mag es, wenn ich auffalle.” >>
Das vollständige
Drei-Seiten-Porträt über Daria Joura können Sie in dieser Ausgabe
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