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LEON*-Wahl 2007:
Kapranowa: Gewann auch LEON*-WAHL als
"Miss Turnier" in Berlin
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RSG-GRAND
PRIX 2007:
In Berlin und Innsbruck herrschte
„Personalmangel“
Die
Probleme der Grand-Prix-Turniere
Das Berlin Masters soll künftig
an einen nationalen Höhepunkt gekoppelt werden /
Die Saison ist mit Wettkämpfen überladen
Die Organisatoren der beiden letzten
Grand-Prix-Turniere 2007 in Berlin und Innsbruck hatten mit demselben
Problem zu kämpfen: ein lukratives Starterfeld zusammenzubekommen.
Dabei war es seit Bestehen der Grand-Prix-Serie geradezu eine Bank für
die Ausrichter, dass die Weltspitze komplett anreist, da keine der
Top-Gymnastinnen die Punkte – und damit die Prämien – der Serie aufs
Spiel setzen will. Dies dürfte sich mit dem Ende dieser Saison wohl auch
für die Zukunft erledigt haben, und ein nicht geringer Teil der Ursache
liegt in dem einst so attraktiven Grand-Prix-Reglement selbst.
Die internationale RSG-Saison ist
rettungslos überladen mit Wettkämpfen.
Es gibt im Saisonverlauf von Ende Februar bis Ende November mit Ausnahme
der Sommerpause kaum noch ein wettkampffreies Wochenende. Und da sich die
Weltspitze in ihrer Anzahl übersichtlich hält, ist es für die Besten
gar nicht mehr machbar, überall dabei zu sein.
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Die
Grand-Prix-Serie 2007 mit 10 (!) Turnieren zu beladen, hat
sich somit als keine gute Idee erwiesen:
Für die Ausrichter nicht, denen man die Anwesenheit der
Weltspitze nicht mehr garantieren kann, für das Renommee der
Serie nicht und schon gar nicht für die Gymnastinnen.
Die mussten in diesem Jahr darüber hinaus ja nicht „nur“ EM
und WM – mit Olympiaqualifikation! – bestreiten, sondern auch
noch mehrere Weltcup-Turniere, diverse nationale Meisterschaften
und andere internationale Turniere, denen man sich verpflichtet
sieht.
Juniorin Karolina
Raskina >>
vom TSV Schmiden rettete die Ehre des DTB,
der keine erwachsene Gymnastin aufbieten konnte. |

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