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„Wenn ich etwas mache, dann "Ich
arbeite jetzt in der Stiftung des Nationalen Olympischen Komitees von Rumänien.
Dort bin ich in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Dadurch bleibe ich
immer noch mit dem Sport in Kontakt. Gerade war ich in Osaka bei der
Leichtathletik-WM. Ich bin allgemein noch sehr am Sport interessiert, aber
am Turnen noch ein wenig mehr, daran hängt mein Herz. Ich habe eben Sport
im Blut." (Lacht)
"Ich bin sehr ehrgeizig und wenn ich etwas mache, dann möchte ich
es perfekt machen. Es ist für mich fast unvorstellbar, wieder anzufangen." „Fast
unvorstellbar“… Ob Andreea Raducan ein Comeback plant und was sie
sonst so vom Turnen hält, das erfahren Sie in dieser LEON*-Ausgabe |