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Quo
vadis R S G ?

Die 17-jährige Johanna
Gabor
will in diesem Jahr
„gute, stabile Wettkämpfe“ zeigen.
Foto: Volker Minkus
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Wie
geht’s in Deutschland weiter?
Neuaufbau
lautet die Devise
Grundsätzliche
Entscheidungen über die
Leistungszentren fallen erst im
März/April
Nach den
unbefriedigenden Ergebnissen des Jahres 2007 und den erstmals verpassten
Olympia-Tickets läuft nun die unmittelbar nach den Weltmeisterschaften
verkündete Ausschreibung für den künftigen Stützpunkt der
Nationalmannschaft.
Es besteht unter den Verantwortlichen Konsens darin, dass alle vier
Bundesstützpunkte Bremen, Fellbach- Schmiden, Halle/Leipzig und
Wattenscheid erhalten bleiben. Jedoch werde sich die Aufgabenstellung der
Zentren verändern: Künftig kümmern sich drei dieser Stützpunkte
ausschließlich um die Entwicklung des Nachwuchses, so DTB-Teamchefin Birgit
Guhr.
Ein entscheidender Termin steht für
den Sportdirektor Wolfgang Willam und die Teamchefin zuvor im März
an.
Birgit Guhr: „Die Zielvereinbarungsgespräche mit dem DOSB
entscheiden letztlich darüber, wie die Einordnung unserer Sportart im nächsten
Olympiazyklus erfolgt. Das erfordert schlüssige Konzepte mit konkreten
Zielvorstellungen: Wie erreichen wir diese Ziele? Was muss sich wie verändern,
um den Weg erfolgreich zu beschreiten? Was passiert, wenn die Ziele nicht
eingehalten werden? Und so weiter…“
Konzentration
auf die Gruppe
Das langfristige Ziel ist
der Aufbau einer international konkurrenzfähigen Gruppe, da darin die größten
Chancen bestehen, mit der Weltspitze mithalten zu können. Die Grundlagen
dafür werden ab sofort durch die Konzentration auf die Juniorinnen gelegt
– mit einem Konzept, das auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen
2012 ausgerichtet ist.
Trotz dieser Schwerpunktsetzung will der
DTB natürlich nach wie vor bei den Top-Turnieren mit seinen besten
Gymnastinnen vertreten sein.
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Warum,
wieso, weshalb – über die neue Ausrichtung in der deutschen
RSG und die Vorbereitung der Juniorinnen auf die EM lesen Sie in der
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