Die Schönen ...:
Simona Peitschewa (23),:
- schon mit 16 (2001) 3-fache Weltmeisterin

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Almudena Cid (28):
- seit 1995 bei Weltmeisterschaften  dabei
Fotos: Volker Minkus
 

Die Rhythmische Sportgymnastik ist erwachsen geworden

Die Schönheit des Alters
Die zehn Finalistinnen verkörperten einen Schnitt von 22,4 Jahren
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Über die Altersdiskussionen im Frauenturnen in Peking kann man in der Rhythmischen Gymnastik mittlerweile nur milde lächeln. Dabei hat es noch Ende der 90er Jahre kaum Aktive über 20 gegeben, ein Karriereende mit 18, 19 Jahren war an der Tagesordnung.

Die FIG vermeldete einen Altersdurchschnitt der 96 Gymnastinnen, die in Peking im Einzel und in der Gruppe am Start waren, von 19,95 Jahren – der bisher höchste, der je bei einem internationalen Championat erreicht wurde!

Im Einzel geht es noch erwachsener zu. Von den zehn Finalistinnen war nur eine unter 20:
Jewgenia Kanajewa
mit 18 Jahren. Am anderen Ende der Skala Almudena Cid – zehn Jahre älter! Das Durchschnittsalter der zehn Weltbesten dieses Finals: 22,4 Jahre.

Dabei darf man wie im Gerätturnen auch in dieser Sportart international starten, wenn man im laufenden Kalenderjahr 16 wird…

Wer nun von den Großen der Zunft – außer Almudena Cid, von der es bekannt ist – seine Karriere beendet, und wer die nächste WM oder gar London 2012 ins Visier nimmt, ist eine spannende Frage. Jedenfalls ist das Alter von 23 oder 24 Jahren offensichtlich keine Hürde mehr.

Die olympischen RSG-Wettbewerbe  2008
mit dem Abschied von Almudena Cid finden Sie in Wort und Bild in der neuen LEON 
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