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Die
Schönen ...: |
Die Rhythmische Sportgymnastik ist erwachsen geworden
Die Schönheit des
Alters Über die Altersdiskussionen im Frauenturnen in Peking kann man in der Rhythmischen Gymnastik mittlerweile nur milde lächeln. Dabei hat es noch Ende der 90er Jahre kaum Aktive über 20 gegeben, ein Karriereende mit 18, 19 Jahren war an der Tagesordnung. Die FIG vermeldete einen Altersdurchschnitt der 96 Gymnastinnen, die in Peking im Einzel und in der Gruppe am Start waren, von 19,95 Jahren – der bisher höchste, der je bei einem internationalen Championat erreicht wurde!
Im Einzel geht es noch erwachsener zu. Von den zehn Finalistinnen war nur
eine unter 20: Dabei darf man wie im Gerätturnen auch in dieser Sportart international starten, wenn man im laufenden Kalenderjahr 16 wird… Wer nun von den Großen der Zunft – außer Almudena Cid, von der es bekannt ist – seine Karriere beendet, und wer die nächste WM oder gar London 2012 ins Visier nimmt, ist eine spannende Frage. Jedenfalls ist das Alter von 23 oder 24 Jahren offensichtlich keine Hürde mehr.
Die olympischen
RSG-Wettbewerbe 2008 |
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