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Matthias
Fahrig:

... auf dem
vorläufigen Höhepunkt seiner Laufbahn. Nach EM-Silber und Bronze 2009 nun
der Titel am Boden sowie Silber am Sprung

Matthias
Fahrig, Marcel Nguyen
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* Fotos: V. Minkus
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„Man muss an sich glauben!“
Matthias Fahrig avancierte mit zweimal Gold und einmal Silber zum
erfolgreichsten Turner der EM in Birmingham und stahl Fabian Hambüchen die
Show
<< Matthias Fahrig holte mit seinen Team-Kollegen Philipp Boy,
Fabian Hambüchen, Marcel Nguyen und Eugen Spiridonov Gold.
Beim Gerätfinale schließlich avancierte er nicht nur zum Held im deutschen
Team, sondern auch zum erfolgreichsten Akteur dieser Europameisterschaft:
Gold am Boden und Silber am Sprung.
LEON* sprach mit dem Hallenser Schützling von Trainer Uwe Ronneburg
nach dem Finale.
?- Wenn man Ihnen zuschaut, hat man das
Gefühl, Sie bringen mehr Begeisterung in die Sportart?
"Ich
glaube, dass das Turnen lange ein wenig kühl oder zu ernsthaft war. Man
muss einfach auch zeigen, dass es einem Spaß macht. Und wenn ein Fan dann
sieht, dass es mir Spaß macht, dann macht es doch ihm auch mehr Spaß, so
einfach ist das."
?-
Sie hatten ja auch weniger spaßige Zeiten. Wie sehen Sie
das im Rückblick?
"Es
war für mich wichtig zu merken, dass es auch ohne einen funktioniert. Wenn
die Kumpels dann eine Medaille holen wie bei den WM 2007, dann sitzt man
zu Hause und denkt: Verdammte Kacke, da hättest Du jetzt mit dabei sein
können! Dann muss man sich halt anstrengen, um in die Mannschaft zu
kommen. Man kann ja nicht von heute auf morgen sagen: Jetzt bin ich ein
ganz anderer Mensch, und ich werd’ auch nie der „Liebe“ sein, der in der
Ecke sitzt und nichts sagt. Ich bin halt auch nur so, wie ich geboren
wurde. Es ist verlogen zu sagen, ich habe mich komplett geändert, dafür
bin ich auch zu alt."
Das ganze dreiseitige Interview lesen Sie in der
Mai-Ausgabe von LEON*
– ein Abonnement
lohnt sich!
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